TR 3a Simmeringdichtung Motor hinten

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rudges
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TR 3a Simmeringdichtung Motor hinten

#1

Beitrag von rudges » 07.01.2012, 15:25

Hallo da draußen,
da ich das Getriebe und die Kupplung ausgebaut habe, habe ich überlegt ob ich den hinteren Simmering erneuern soll (geteilter Aluring). Obwohl ich nicht genau weiß ob er nicht dichtet, da ich nicht weiß, kommen die Oeltropfen auf dem Garagenboden vom Oelrohr oder der Benzinpumpe. Oelfilter Adapter vom Oelkühler, will hiermit sagen, eigentlich süfft er halt untenrum im Gesamten. Weiß allerdings auch nicht ob ich das hinbekommen würde oder kann diese Arbeiten auch ein Laie, der etwas Geschick hat dies ausführen? Wenn ja, wie müsste ich vorgehen?
Gruß John

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#2

Beitrag von Schnippel » 07.01.2012, 15:52

Hallo ,
der Aluring ist immer geteilt, ist die Frage ob du auch schon einen geteilten Simmering verbaut hast
Wende dich an Christian Marx, der hat da was für Dich.


VG
Ralf
Freundlichkeit ist wie ein Bumerang,sie kommt zurück.

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#3

Beitrag von rudges » 07.01.2012, 16:38

Hallo Ralf,
danke für Deine Antwort, habe schon diesen Umbausatz wo die Kurbelwelle dafür abgedreht wurde.
Gruß John

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#4

Beitrag von quertreiber » 07.01.2012, 23:40

Hallo John,

dann hast du also möglicherweise die gleiche Ausgangslage wie ich. Ich hatte bei unserem TR4 auch während der Restauration vor drei Jahren auf geteilten Radialwellendichtring umgebaut. Schon nach kurzer Zeit hatte ich aber wieder Undichtigkeiten, obwohl ich mich wirklich um penible Arbeit bemüht hatte. Während der in diesen drei Jahren gefahrenen 47000km wurde die Undichtigkeit aber immer ausgeprägter. Ich schweißte mir irgendwann ein kleines Ölwännchen zusammen, das ich statt dem originalen Abdeckblech an die Kupplungsglocke schraubte, aber das Öl kommt an vielen Stellen raus, z.B. am Anlasser, an der Ausrückwelle, an den Lüftungsschlitzen...das war also keine Lösung.

So habe ich unlängst den Motor zerlegt. Ich stellte fest, dass der Radialwellendichtring einwandfrei montiert, aber seine Dichtlippe von vielen kleinen Rissen zerstört war. Ich dachte zuerst an ein Qualitätsproblem dieses einen Dichtrings, nach dem Motto: wieder mal Pech behabt und irgendein überlagertes Teil gekauft.

Doch als ich mich per Internet bei SKF und noch ein paar anderen Herstellern auf die Suche machte, um ein Qualtätsrisiko künftig auszuschließen, stieß ich auf eine interessante Thematik:

Die allermeisten schwarzen RWDR sind aus schwarzem Material, NBR genannt. Diese Dichtringe halten aufgrund der auftretenden Reibung und der damit verbundenen Wärmeentwicklung Umfangsgeschwindigkeiten von 12 bis 14 m/s aus. Bei dem gegebenen Durchmesser von 63,5mm und 5000 UpM ergeben sich ca. 17m/s!

Das Schadensbild mit den vielen kleinen Rissen wird als typisch für eine solche Überhitzung dargestellt. Also scheint der als Nachrüstlösung von B und L und M vertriebene RWDR schon ein konzeptionell heikler Kandidat zu sein.

Es gibt natürlich bessere Werkstoffe. Der den Marc verwendet ist einer davon. Aber ich wollte die abgedrehte Kurbelwelle nicht aufschweißen lassen. Ist mir zu riskant wegen anschließender Bruchgefahr. Und für die Abmessungen des bereits verbauten gelang es mir nicht, eine Ausführung aus leistungsfähigerem Material aufzutreiben.

Ich habe jetzt ein radikal anderen Ansatz: Ich versuche am Anschraubflansch für die Schwungscheibe einen ungeteilten RWDR mit Dichtlippe aus PTFE (Teflon) zu verwenden. Das Problem ist, dass dort erst mal kein Gehäuse vorhanden ist. Und außerdem ist die zur Verfügung stehende Umfangsfläche recht kurz (zieht man die Überlappung der Schwungscheibe ab, bleiben ca. 8mm). Aber es erscheint mir nicht unmöglich.

Im Lauf der nächsten drei Wochen wird das Ganze wohl fertig. Wenn du gern Testfahrer bist könntest du dir die Lösung nachbauen (lassen). Ich kann nämlich noch keine Praxiserfahrung vorweisen. Ein paar tausend Kilometer würde ich das schon gerne mal fahren, bevor ich eine Aussage darüber mache. Und gefahren wird unser TR nur, wenn kein Salz auf der Straße ist.

Und noch ein Wermutstropfen: Das wird ordentlich was kosten. Allein ein von mir jetzt schon bestellter Dichtring kostet gut 100 Euronen. Das Gehäuse muss ebenfalls extra hergestellt werden, da rechne ich schon noch nen Hunderter. Wahrscheinlich muss ich auch noch zwei Millimeter von der Überlappung der Schwungscheibe abdrehen lassen. Mir ist das in diesem Fall egal, ich will einfach mal wissen, ob es geht.

Ach ja, einen Vorteil hätte die Sache auch: Man könnte bei meiner Lösung den RWDR wechseln ohne die Kurbelwelle auszubauen (wobei ich damit rechne, dass das frühestens nach 200000km notwendig wird ;-)).

Bei dem bei dir verbauten RWDR muss dagegen die Kurbelwelle raus.
Nicht jeder wird bereit sein so viel Geld für ein wenig Öl auf dem Garagenboden auszugeben.

Gruß aus dem regentriefenden Süden!

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#5

Beitrag von POW40 » 08.01.2012, 09:26

...hm, dass liesst sich ja nicht sehr vielversprechend :?

ich stehe gerade vor der gleichen frage, hinten einen simmering einzusetzten oder aber wieder auf eine "klassische" filz-/korkdichtung zu vertrauen. mein ziel war eigentlich die kiste "dicht" zu bekommen, deshalb der simmering-gedanke. mein simmering ist nicht von b aus s oder l aus "wo-auch-immer", sondern vom ovs. ich vermute aber mal, das sind eh alles die gleichen.....

....mit deiner erfahrung kann ich dann auch gleich einfach wieder nach "grossväter-art" dichten...macht ja eh keinen unterschiede. oder gibt es andere, positive erfahrungen hier im kreis?

gruss
oliver

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#6

Beitrag von eldorado » 08.01.2012, 11:15

Hallo Quertreiber

Soweit mir bekannt ist, werden diese speziellen RWDR trocken und mit einem Spezialwerkzeug, ähnlich einer Einschlaghülse, verbaut. Alles andere führt zur Zerstörung des Dichtrings.

Gruß
Frank

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#7

Beitrag von crislor » 08.01.2012, 13:17

Hallo Quertreiber,

das Materialproblem ist ja bekannt und geteilte Vitonringe kann man halt nicht kleben. Die Idee mit dem Simmerring auf dem Flanschdurchmesser habe ich auch schon verfolgt, ist aber am Platzbedarf und der Befestigung gescheitert. Der Durchmesser des Dichtrings überdeckt die Befestigungsschrauben der Halbschalen - also wie rankommen ?
Natürlich könnte man jetzt über geteilte Zusatzschalen was erreichen, aber da ist MadMarx´s Lösung eben einfacher. Für die Sprites gabe es soweit ich weiss auch so was ähnliches.

Bild

Meine geteilten Simmerringe habe ich bei Denis Welch gekauft. Er hat die Dinger schließlich als erster ( Healey ) auf den Markt gebracht.

Bei Chris´s Lösung überzeugt die Einfachheit. In der Regel ist die Originaldichtung ja nicht so undicht - und das bisschen was rausgeht wird eben durch diese Lösung zurückgehalten. Ausserdem muß man die Kurbelwelle nicht abdrehen. Habe ja noch einen Motor rumliegen - falls es mich wieder überkommt werde ich diesen mit Chris´s Lösung ausrüsten.

Zum kpl. durchdrehen gibt es ja noch die Option einer neuen Kurbelwelle aus dem Vollen mit geändertem Flansch, dazu Schmiedekolben und entsprechende Pleuel, Rotrex-Lader, Jenvey Einzeldrosseln und Trijekt EFI ;D
Gruss CRISLOR Koenig der Fahrfreude

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#8

Beitrag von quertreiber » 08.01.2012, 16:12

Hallo Crislor,

das Bauraumproblem hat mich auch beschäftigt, scheint aber lösbar. Die Alu-Halbschalen entfallen und machen Platz für das neue Gehäuse.
Die Schrauben werde ich durch Inbus ersetzen. Die habe ich bereits in Hardware vor mir liegen. Haben einen recht kleinen Kopf, könnte also funktionieren. Der RWDR ist mit einem recht großen Aussendurchmesser (139,7mm oder 5,5") bestellt. RWDR sind im Querschnitt immer ein U-Profil. In diesem U-Profil sollte die Inbusschraube Platz finden.

Das Problem der recht kurzen Umfangsfläche plane ich mit einer Speedi-Sleeve zu lösen.

Das neu zu erstellende Gehäuse ist dann lediglich ein Drehteil mit L-Querschnitt , 3 bis 4mm Wandstärke und den Löchern für die Inbusschrauben. Der Innendurchmesser wird so groß, dass die Speedi-Sleeve noch gut durchpaßt.

Den RWDR und die Speedi-Sleeve habe ich noch nicht vorliegen. Wenn die Sachen eingetroffen sind wird es sich zeigen, ob das wie geplant geht.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Gruß von
Charly, der leider kein CAD-Programm auf dem Rechner hat. Sonst hätte er euch auch die geplante Konstruktion bildlich darstellen können. Ich hoffe es kann sich jeder Interessierte anhand des Textes vorstellen was die Absicht ist.

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Re: .

#9

Beitrag von tr_tom » 08.01.2012, 16:25

quertreiber hat geschrieben: ...
Gruß von
Charly, der leider kein CAD-Programm auf dem Rechner hat. Sonst hätte er euch auch die geplante Konstruktion bildlich darstellen können. Ich hoffe es kann sich jeder Interessierte anhand des Textes vorstellen was die Absicht ist.
Linktipps:

https://cocreate-modeling.softonic.de/

https://librecad.softonic.de/

https://cadstd-lite.softonic.de/
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#10

Beitrag von quertreiber » 08.01.2012, 22:01

Hallo Tom,

hast du eines der drei mal ausprobiert? Ehrlich gesagt schraube ich lieber als mich lange in eine Software einzuarbeiten. Es sollte also sehr schnell erlernbar sein. Und ich bin PC-technisch total unbedarft. Beim ersten kleinen Installationsproblem bin ich hilflos...

Gruß
Charly

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#11

Beitrag von quertreiber » 08.01.2012, 22:44

Na, jetzt hab ich doch noch ein kleines Bildchen gebastelt, nur mal zur Veranschaulichung des vorher Geschriebenen. Ich bin immer noch zu blöd das in den Text hier einzubinden. Wer also Interesse hat, bitte in meiner Galerie nachgucken!

Es grüßt erneut

Charly

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#12

Beitrag von crislor » 09.01.2012, 00:07

Hallo Charly,

hier ist Deine Skizze.

[Bild

Du solltest Dir auf jeden Fall eine Maßstabsgerechte Zeichnung machen - geht auch ohne CAD.

Dann schau Dir mal die Speedi-Sleeves-Seite an. So wie von Dir skizziert bekommst Du die nicht montiert. Die Schrauben müssten Senkschrauben sein, was wieder schlecht ist, weil diese zentrieren. Also Schrauben mit ganz kurzem Kopf. Bekommst Du ev. bei MISUMI.
Deine Dichtringaufnahme muss aber vor Einsetzen des Simmerrings zentriert sein. Wie willst Du das machen ? Mit ner Hülse mit Öffnungen für die Schrauben über den Kurbelwellenflansch geschoben ?

Die Montage des Simmerrings wird dann auch noch spaßig.

Hier eine kleine Hilfe:

https://www.simrit.de/files/00001391.pdf

https://www.skf.com/portal/skf/home/prod ... link=4_5_5

Also ich würde jetzt doch mal mit ner Maßskizze anfangen.
Und immer die Montagereihenfolge im Auge behalten.

Viel Erfolg
Gruss CRISLOR Koenig der Fahrfreude

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#13

Beitrag von quertreiber » 09.01.2012, 01:22

Hallo Crislor,

die maßstabsgerechte Zeichnung gibt es bereits. Nur halt mit ganz dünnem Bleistift auf Papier. Sonst hätte ich die abfotografieren können.

Die Schrauben passen (sofern der RWDR im Inneren des U-Profils nicht noch überraschend anders als die gängigen Typen wird) auch rein. Das sieht nur in der Skizze so schlecht aus. Und da es keine Senkkopf sind, mache ich die Schraublöcher im Gehäuse einen Millimeter größer und gleiche damit die Toleranzen aus und nutze die verbleibende Verschiebbarkeit um das Gehäuse zur Kurbelwelle zu zentrieren. Die Zentrierung selbst werde ich mit einer Messuhr mit einfachem Winkel dran machen. Das wird natürlich eine Fummelei, aber ich habe Zeit die Schrauben mehrfach wieder zu öffnen und das Gehäuse ein paar Hundertstel hin zu klopfen. Wenn es dann passt habe ich vor zwei Paßstifte einzubringen.

Das mit der Montage der Speedi-Sleeve verstehe ich noch nicht. Vielleicht ist es aber auch ein Missverständnis. Ich habe vor sie von rechts im Bild zu montieren. Müsste doch gehen, oder liege ich da falsch? Der RWDR wird als vorletztes Teil (vor der Schwungscheibe) montiert. Dabei stört natürlich die Kante der Speedi-Sleeve. Vielleicht lasse ich mir dafür noch einen Dorn aus PE oder PP drehen. Hängt davon ab wie steif die Dichtlippe des RWDR ist. Eventuell geht es aber auch mit Abdeckband als Kantenschutz.

Die Links kannte ich schon, ich habe während des Weihnachtsurlaubs intensiv gesurft auf der Suche nach einer einfacheren Lösung.

Danke für's Mitdenken! Kannst du das mit der Speedi Sleeve noch mal genauer schreiben?

Danke und viele Grüße

Charly

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#14

Beitrag von rudges » 09.01.2012, 20:59

Hallo danke an quertreiber,Oliver,Frank,Chrislor,Charly,
habe bei der großen Tips- und Infoflut festgestellt, daß die Herausforderungen schraubermäßig gesehen für mich sehr wahrscheinlich zu groß sind Ich meine auch auf einmal das der 3er noch nie so trocken war wie nach dem lesen, will sagen die Inkontinenz nehme ich hin.
Gruß John

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#15

Beitrag von crislor » 09.01.2012, 21:48

Charly - alles klar. Ich habe überlesen, daß der Radius nach der Montage an einer Sollbruchstele getrennt werden kann. Nehme aber mal an Du machst das schon vorher bzw. nachdem der Ring wieder frei wird.
Sollte funktionieren. Anstatt der Meßuhr würde ich mir aber einen Zentrierring drehen lassen - Zeit ist nicht alles - mir wäre das einfach zu nervig. Falls es doch Probleme mit den Schraubenköpfen gibt, ein sehr großes Schraubenparadies hat https://fuerniss.de/.

Viel Erfolg
Gruss CRISLOR Koenig der Fahrfreude

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