Ich kann von hier aus nicht sehen, ob Laufbuchsen eingezogen sind. Das ist bisweilen schon unauffällig, wenn man den Block vor sich hat.JochemsTR hat geschrieben: ↑16.12.2025, 11:03alles gut und recht, aber Roland hat 74,26-74,33 gemessen....wieso soll ein Reparaturbuchse deutlich unter STD sein? Hat der Motorenbauer die Dinger selbst angefertigt?Guten Abend
Da muss ich jetzt Jochems leider widersprechen. WHB Seite 12.25.23 unten sind die Masse zum Einpressen von Büchsen im TR 6 Motor, Büchse: 77.876 - 77.747 Bohrung 77.698 - 77.901 Einpressdruck mindestens 2 tons. Selbst schon bei einem Motorenbauer machen lassen.
No en schöne Aabig, Robert
Meine Idee wäre, daß Buchsen drin sind und ich verwende die nicht mit Fertigmass. Das geht meistens schief, weil sich der Innendurchmesser gewaltig beim einpressen verändert.
Besser einpressen und dann auf Maß bohren und honen.
Ich könnte mir vorstellen, dass man solche Buchsen eingezogen hat und anstatt die Buchsen zu bearbeiten die Kolben abgedreht hat. So ein Kolben hat häufig einen. Formschliff aber man kann durchaus den Kolben am Hemd auf Maß abdrehen und im Bereich der Kompressionsringe 0,5mm im Durchmesser mehr abnehmen.
Wenn man wie wir fremde Kolben von VW oder im V8 vom Ford verwendet passen doch die herstellerseits vorgesehenen Laufspiele an den entsprechenden Stellen vom Kolben sowieso nicht mehr. Das Hemd ist wichtig für das klappern, der Feuersteg über dem obersten Kompressionsring braucht Spiel damit nix klemmt und seitlich am Kolbenbolzen klemmt der kolben auch gerne und da könnte man etwas abschleifen.
Also alles kein Hexenwerk, was bedeutet dieser Motor könnte durchaus so eine Nacharbeit der Serienkolben erfahren haben und da nix geklemmt hat, war es ja auch ganz gut gelungen.











